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November 2019

CWT

Das Positive überwiegt auf Geschäftsreisen

CWT hat herausgefunden, dass für Geschäftsreisende positive Aspekte am Arbeitsplatz (92 %) und in der Freizeit (82 %) überwiegen, wenn sie beruflich unterwegs sind. Am enthusiastischsten sind Reisende aus Amerika mit 94 respektive 86 Prozent, dann folgen Reisende aus dem asiatisch-pazifischen Raum mit 93 und 84 Prozent, bei den europäischen Geschäftsreisenden ergeben sich Werte von 89 und 77 Prozent.

“Ein neues Reiseziel zu entdecken, gehört zu den spannendsten Dingen, die nach unserer Untersuchung mit Geschäftsreisen verbunden werden. Andere wichtige Merkmale sind: Geschäftspartner zum ersten Mal persönlich zu treffen und das Netzwerken mit Menschen, die dem Geschäft und der Karriere förderlich sind. Auch das Unterbrechen der Routine empfinden viele als positiv“, sagt Niklas Andréen, Executive VP and Chief Traveler Experience Officer von CWT. “Es ist wichtig, dass wir den wahren Wert erkennen, den Reisende in ihren Reisen finden, und dass wir feststellen, was den größten Nutzen bietet, wenn man unterwegs ist.”

Die Studie von CWT zeigt auch, dass für Reisende weltweit Vertrauensbildung (38 %), das bessere Kennenlernen von Menschen (32 %) und Effizienzsteigerung (31 %) zu den drei stärksten Vorteilen beim persönlichen Kennenlernen gehören.
Für europäische Geschäftsreisende hat das Kennenlernen anderer Menschen die größte Bedeutung (37 %), und auch 36 Prozent der Amerikaner stufen dies als wichtig ein. Bei den Reisenden aus dem asiatisch-pazifischen Raum liegt die Quote bei 25 Prozent. Europäer bewerten auch die Effizienzsteigerung durch das persönliche Treffen am stärksten (34 %), bei den Reisenden aus Asien-Pazifik beträgt der Wert 31 Prozent, bei den Amerikanern 29 Prozent.

Trends bei Bleisure
Was Geschäftsreisende ebenfalls schätzen, ist die Möglichkeit, den Geschäftstrip um ein paar Urlaubstage zu verlängern. Im Durchschnitt haben die Befragten ihre Reise in den vergangenen zwölf Monaten 2,4-mal verlängert. Hier liegen die Amerikaner mit 2,7 an der Spitze, die Europäer mit 2,4 genau im Durchschnitt und die Reisenden aus Asien-Pazifik mit 2,3 knapp darunter. Durchschnittlich wurden Geschäftsreisen weltweit um 4,3 Tage verlängert.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass Unternehmen die Bleisure-Reisen am stärksten unterstützen, wenn die Reisenden ihre persönlichen Ausgaben selbst übernehmen (76 %). Das gilt besonders im asiatisch-pazifischen Raum (79 %) gefolgt von Amerika (77 %). Unternehmen in Europa liegen hier mit 70 Prozent zurück.

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